finAPI ist auch in Österreich zugelassener Zahlungsauslöse- und Kontoinformationsdienst

Die Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) hat der finAPI GmbH die Zulassung als Zahlungsdienste im Rahmen der Dienstleistungsfreiheit als Zahlungsauslösedienst und  Kontoinformationsdienste (ZaDiG 2018 gemäß Anhang RI 2007/64/EG) erteilt.

Als eines der ersten Unternehmen in Deutschland hat finAPI die Erlaubnis, Kontoinformations- (KID) und Zahlungsauslösedienste (ZAD) anzubieten – so jetzt auch in Österreich:

Neben höchsten Sicherheitsstandards bei der Verarbeitung von besonders schützenswerten Informationen bietet finAPI damit auch die erforderliche Rechtssicherheit für den Betrieb von Kontoinformations- und Zahlungsauslösediensten sowie damit verbundener Lösungen.

Lizenz bedeutet Sicherheit für Kunden bei PSD2-konformen Lösungen

Hier bestätigt die FMA ebenfalls, dass finAPI aktuell noch über die bestehenden Verfahren zum Kontoabruf zugreifen darf: https://www.fma.gv.at/fma-gewaehrt-uebergangsfrist-fuer-psd-ii-schnittstellen-zur-sicherstellung-eines-reibungslos-funktionierenden-zahlungsverkehrs/